basic / add-on
- 1–2 Servopumpeneinheiten, kombinierbare Module
- Ideal für Anwendungen mit 1–2 Kavitäten
- Erweiterbar per Plug & Play
PME cube, cuboid & N2-Technik
Für jeden Anwendungsfall die passende Anlagentechnik – modular aufgebaut, werkzeugnah montierbar und über ein mobiles Touch-Terminal bedienbar. Für die Gasinjektion (GIT) hat PME dabei Wesentliches aus der komplexeren Wasserinjektionstechnik (WIT) übernommen und weiterentwickelt.

PME cube basic / add-on
Mit dem modular aufgebauten PME cube System lässt sich für jede Anwendung mit 1–2 Kavitäten das passende WIT-System zusammenstellen.
Die Basisversion PME cube basic enthält neben einer Servopumpeneinheit einen Controller, der alle weiteren Module und Schnittstellen regelt und steuert, sowie ein mobiles Terminal mit Touchscreen-Monitor zur Bedienung der gesamten Anlage. Zur jeweiligen Pumpeneinheit gehört ein Kugelhahn-Hochdruckventil mit vier Luftdruckventilen. Diese sind auf einer externen Ventilinsel untergebracht und werden als Einheit an der Spritzgussmaschine werkzeugnah montiert.
Der Anlagentyp PME cube add-on ist das Erweiterungsmodul für eine zweite Pumpeneinheit. Dieses wird an die Basisversion angeschlossen, die dann ebenfalls die Regelung für die zweite Pumpeneinheit übernimmt (Plug & Play).
Die Servopumpen können einzeln betrieben oder parallel geschaltet werden. So entsteht ein System, das für zwei einzelne oder ein großes Formnest eingesetzt werden kann.
Parallel laufende Servopumpen reduzieren die Ausblaszeit oder beschleunigen den Druckaufbau vor Injektoröffnung – bei vorgelagerter Luftblase und kurzer Injektionszeit der Schmelze.
PME cuboid basic
Für Anwendungen von 2–4 Kavitäten bietet der PME cuboid basic die richtige Lösung. Mit diesem modularen System können bis zu vier Servopumpen integriert werden. Damit ist das System bei Anwendungen mit mehreren Kavitäten kompakter und einfacher zu handhaben als das PME cube basic/add-on System.
Neben der Servopumpeneinheit enthält der PME cuboid basic den Controller, der alle weiteren Module und Schnittstellen regelt und steuert, sowie das mobile Terminal mit Touchscreen zur einfachen Bedienung der gesamten Anlage. Zur jeweiligen Servopumpeneinheit gehört ein Kugelhochdruckventil mit vier Luftdruckventilen – untergebracht auf einer externen Ventilinsel und als Einheit werkzeugnah an der Spritzgussmaschine montierbar.

Systemüberblick
Das bieten PME GIT-Anlagen
Der PME cube N2 verfügt – wie auch der cuboid N2 – über eine klar strukturierte Bedieneroberfläche inklusive Steuerung, über die das Hydraulikaggregat prozessspezifisch geschaltet wird.
Auch im Bereich der Gasinjektionstechnologie legen wir sehr großen Wert auf Energieeffizienz, Prozesskosteneinsparungen und Umweltbewusstsein. So ist es möglich, die Druckerzeugung und Gasbereitstellung über ein BUS-System prozessadaptiv zu regeln und immer nur so viel Druck im System vorzuhalten, wie die aktuell laufenden Prozesse benötigen.

PME N2 Generator
Stickstoffreinheit bis zu 99,999 %: Aus Druckluft via PSA-Filtersystem mit Aktivkohlefilter erzeugt der PME N2 Generator hochreinen Stickstoff. Die damit erbrachte Reinheitsklasse wird in der Industrie – unter anderem beim Laserschneiden von V2A- und V4A-Platten – immer wichtiger.
Durch den N2 Generator wird man zum einen unabhängig von Gaslieferanten, zum anderen erzeugt man Stickstoff nur dann, wenn er wirklich benötigt wird.
PSA-Filtersystem mit Aktivkohlefilter direkt aus Druckluft.
Erzeugung nur dann, wenn Stickstoff tatsächlich benötigt wird – unabhängig von Gaslieferanten.
Prozessadaptive Druckerzeugung – nur so viel Druck wie der laufende Prozess braucht.
GIT, WIT oder beides?
Kavitätenzahl, Volumenstrom, Injektorauswahl und Schnittstellen zur Spritzgussmaschine – wir stimmen das Gesamtsystem auf Ihre Serienfertigung ab. Mit CIT(Combined Injection Technology) laufen GIT- und WIT-Prozess sogar simultan in einem Werkzeug – wir zeigen Ihnen, wann sich das für Ihr Bauteil rechnet.